Die Leuchte haben wir eigens für dieses Haus entworfen: Ihre Form antwortet auf die historische Deckenrosette und führt sie in die Gegenwart fort. Kleine Spots im Stuckrahmen ergänzen das Licht, ohne die Decke zu stören.
Unter dem historischen Dachstuhl ist ein Bad entstanden, das zum Rückzugsort wird. Naturstein, maßgefertigte Einbauten und ein abgestimmtes Licht verbinden sich mit den alten Holzbalken zu einem ruhigen Ganzen – geplant aus einer Hand.
Wir greifen präzise ein und schaffen neue räumliche Klarheit. Originale Elemente werden gesichert, ergänzt und zu einem stimmigen Ganzen gefügt. Das Ergebnis ist Architektur, die leise wirkt – und lange besteht.
Die geschnitzten Holzbögen und Stuckdecken sind erhalten, Farbe, Licht und Einrichtung sprechen die Sprache von heute. Architektur, Innenarchitektur und Lichtplanung kommen dabei aus einer Hand – so macht gerade der Kontrast die Qualität des Bestands sichtbar.
Jeder Riss, jede Schicht erzählt vom Leben des Hauses. Wir schreiben diese Geschichte weiter – mit einer zeitgemäßen architektonischen Sprache, fein abgestimmter Innenraumgestaltung und atmosphärischer Lichtführung.
Holz, Marmor und Metall treffen auf Stuck und Parkett und ergeben ein stimmiges Ganzes. Jede Fuge und jede Griffleiste ist Teil des Entwurfs.
Auf dem stuckverzierten Gründerzeithaus entstanden eigenständige, dunkle Blackboxen – präzise gesetzt, modern in Material und Ausdruck. Raumhohe Verglasungen und eine zurückversetzte Loggia öffnen die ehemals geschlossenen Dachräume und machen sie zu hellen, flexiblen Penthousewohnungen.
Im eingeladenen Workshopverfahren haben wir für ein Grundstück am Schwanenwik mit direktem Blick über die Außenalster ein Wohnhaus mit 18 Wohnungen entworfen. Großzügige Raumhöhen, ein durchdachter Innenausbau und ein Materialkonzept aus grau geschlämmtem Backstein, Glas und Holz geben der Quartiersecke einen eigenen, ruhigen Charakter.
Architektinnen und Architekten planen ihre Gebäude und Räume vor allem mit der Hilfe von Zeichnungen – oft in Form von Grundrissen, Ansichten und Schnitten. Wir erzählen euch ein wenig über unsere Arbeit sowie die anderer bekannter Architektinnen und Architekten und ihren Gebäuden. In spielerischer Form anhand eines Memorys überlegen wir dann, welches Gebäude auf der Basis welcher Zeichnung gebaut wurde. Im Anschluss dürft ihr euer eigenes Architektur-Memory basteln und mit nach Hause nehmen.
In der Folge „Über das Stadtleben der Zukunft“ spricht unser Gründer Lars Wittorf über die Gründung des Büros vor über 30 Jahren, seine Entwicklung und die aktuellen wie künftigen Herausforderungen der Architekturbranche.
Auf unserem Instagram-Kanal zeigen wir aktuelle Projekte, Details und Einblicke in unser Büro.
Für den Bergedorfer Markt in Hamburg-Bergedorf haben wir ein Haus mit Läden im Erdgeschoss und Wohnungen darüber entworfen, geformt wie eine rote Skulptur. Steildächer, Einschnitte und Maisonetten prägen den Baukörper, der Ziegel verbindet klassisches Dünnformat, Langformat und Reliefstruktur zu einem lebendigen Ganzen.
Unser Wohnungsbau THE TEN erhält beim diesjährigen BDA Hamburg Architektur Preis eine lobende Erwähnung. Die Preisverleihung und die Präsentation des Katalogbuchs mit unserem Projekt finden im November statt.
Wir waren Teil des SalonGesprächs zur Ausstellung „Memories“ im AIT-ArchitekturSalon Hamburg. Im Mittelpunkt standen ungebaute und unvollendete Projekte – Entwürfe, die nie realisiert wurden und uns dennoch bis heute begleiten.
Ein gründerzeitliches Mehrfamilienhaus auf der Uhlenhorst haben wir umfassend saniert und erweitert. Fassade, Treppenhaus und Haustechnik wurden erneuert, die ortstypischen kleinen Gewerbeflächen im Erdgeschoss wieder belebt – alles aus einem gestalterischen Guss.
Für eine Stadtvilla in Rotherbaum haben wir eine Aufstockung entwickelt, die die prägnante Dachlandschaft respektiert und weiterführt. In einem detaillierten 3D-Modell wurden Bestand und Erweiterung zu einem Ganzen gefügt.
Unser Projekt Stadtvilla SL ist in der aktuellen Ausgabe des CUBE Magazins Hamburg und im CUBE Select 02/2021 erschienen. Der Artikel „Zu neuem Leben erweckt“ zeigt die umfangreiche Sanierung der historischen Stadtvilla.
Lars Wittorf war als Preisrichter in mehreren Hamburger Wettbewerbsverfahren tätig: beim Workshopverfahren zur Neukonzeption des Quartierszentrums Bergedorf-West, beim Gutachterverfahren für einen Wohnungsbau am Billhorner Mühlenweg in Rothenburgsort und beim Realisierungswettbewerb für die Baufelder 98, 100A und 100B am Baakenhafen in der HafenCity.
Wir wurden mit einem Erweiterungsbau für das ehemalige Rowohlt-Verlagsensemble in Reinbek bei Hamburg beauftragt. Das heute denkmalgeschützte Ensemble wurde 1959 von Fritz Trautwein im Stil der Internationalen Moderne errichtet und liegt in einem weitläufigen Landschaftspark.
Beim Realisierungswettbewerb Kronsberg Süd in Hannover erhielt unser Entwurf für einen Wohnblock aus Mehrfamilienhäusern, Townhouses und einem gemeinsamen Innenhof den 2. Platz. Wir danken unserem Team, den beteiligten Fachplanern und der Jury.
Beim Realisierungswettbewerb Jenfelder Au in Hamburg-Jenfeld wurde unser Entwurf für ein Wohnquartier mit dem 1. Platz ausgezeichnet. Klinkerfassaden in warmen Tönen, gestaffelte Baukörper und die Lage am Wasser prägen das Ensemble. Wir danken unserem Team, den beteiligten Fachplanern und der Jury.